Case Study · E-Commerce, Lifestyle & digitale Produkte

Aus dem Krisenmodus ins Aufatmen: Wie the gnani eine Steuerberatung fand, die mit dem digitalen Business mitwächst

„Oh mein Gott, sie wissen, was OSS ist, sie wissen, was eine digitale Buchhaltung ist.“
Nina Brockmann, Gründerin the gnani
Nina Brockmann, Gründerin von the gnani

Nina Brockmann

Gründerin, the gnani

the gnani Logo
Unternehmen
the gnani
Branche
E-Commerce, Lifestyle & digitale Produkte
Ansprechpartnerin
Nina Brockmann, Gründerin
Struktur
Holding + operative GmbH
Betreuer bei Skalar
Stefan & Tobias
2 Dokumente
pro Monat hochladen, mehr nicht
2 Ansprechpartner
direkt erreichbar statt hinterhertelefonieren
Digital verstanden
OSS, Shopify, ThriveCart, digitale & physische Produkte
Deadlines im Griff
Nina fühlt sich „sicher, frei und klar“

the gnani vor der digitalen Steuerberatung mit Skalar

Nina Brockmann ist Gründerin von the gnani. Als sie sich vor rund fünf Jahren selbstständig machte, kam sie über Kontakte zu ihrem ersten Steuerberater. Für den Start passte das: Nina bot Eins-zu-eins-Dienstleistungen an und schrieb klassische Rechnungen. „Ich habe super viel gelernt, was für die Anfänge voll wichtig war“, sagt sie.

Dann wuchs das Unternehmen und wurde immer digitaler: digitale und physische Produkte, Verkäufe über Shopify und ThriveCart, OSS-Registrierungen und Umsatzsteuer in mehreren EU-Ländern. Der Berater aus Ninas Heimatort konnte nicht mehr folgen. Um ihr Geschäftsmodell zu erklären, zeichnete sie sogar die Zahlungsflüsse als Mindmap auf. Verstanden wurde es trotzdem nicht.

Statt Beratung zu erhalten, musste sie hinterhertelefonieren; für manche Rückfrage per E-Mail kam eine Rechnung. Trotzdem hielt Nina lange an ihrem Berater fest. Ein Wechsel sei unbequem, „weil das dein ganzes System ist, was du jemandem Neuen gibst“.

„Ich habe immer versucht, meinem alten Steuerberater mein Geschäft zu erklären. Ich habe mir den Mund fusselig geredet.“

Anforderungen

Ziele

Nach Jahren des Erklärens wusste Nina genau, was die neue Steuerberatung leisten muss. Wo die Kanzlei sitzt, spielte keine Rolle mehr. Nina wusste: „Du musst nicht unbedingt in deinem Bezirk gucken.“

  • Digitale Geschäftsmodelle verstehen: OSS, digitale und physische Produkte, Shopify und ThriveCart.
  • Einmal Klarheit schaffen: Welche Konten gibt es, was wird monatlich gebraucht, wo wird was abgelegt?
  • Erreichbar sein, ohne dass Nina hinterhertelefonieren muss.
  • Fachlich vorangehen und sagen, wie es richtig gemacht wird.

Für Nina gehört digitale Steuerberatung genauso selbstverständlich zu einem digitalen Business wie eine gute digitale Bank.

„Ich wollte nicht viel damit zu tun haben. Ich wollte jemanden, der mehr Ahnung hat als ich.“
Nina Brockmann, Gründerin von the gnaniNina BrockmannGründerin, the gnani

Die Lösung

Wie Skalar die Herausforderung gelöst hat

Nina gab bei Google „Steuerberatung digitale Unternehmen“ ein und landete bei Skalar. Die Website traf ihr Bedürfnis sofort: „Manchmal weiß man ja, wenn auf der Seite genau das steht, was du hören willst.“

Bisher hatte Nina vieles selbst entschieden oder ChatGPT gefragt. Bei Skalar bekam sie endlich die Antworten, die sie immer haben wollte. Dass jetzt jemand sagt, wie es richtig ist, „war wie ein Aufatmen“.

  1. Anfrage

    Kontakt

    Nina schickt eine Anfrage über das Kontaktformular.

  2. Vier Tage später

    Erstgespräch

    Nina spricht mit Martin. Es passt.

  3. Kurz darauf

    Vertrag

    Der Vertrag ist unterschrieben.

  4. Onboarding

    Struktur schaffen

    Mit Stefan und Tobias werden Konten, monatliche Unterlagen, Ablage und Mehrwertsteuersätze je Land geordnet.

  5. Heute

    Zusammenarbeit

    Die Struktur steht, und bei Fragen ist direkt jemand da.

„Ich habe das Gefühl, dass durch Skalar die Klarheit geschaffen wurde, die ich die ganze Zeit wollte.“

Das Ergebnis

Wo the gnani heute steht

Die Struktur steht, das ständige Hinterherrennen ist vorbei. „Dieses Krisenmanagement ist irgendwie so ein bisschen weggefallen, weil man einmal alles geordnet hat“, sagt Nina.

Für Nina gehört das zusammen: „Wenn du eine gute digitale Bank hast, finde ich es genauso wichtig, eine gute digitale Steuerberatungsplattform zu haben.“

  • Zwei Dokumente pro Monat: Mehr muss Nina nicht hochladen, abgesehen von einzelnen Sonderrechnungen.
  • Direkt erreichbar: Fragen schreibt Nina Stefan und Tobias direkt, statt hinterherzutelefonieren.
  • Plattform wie Online-Banking: „Ich weiß genau, wo alles ist.“
  • Deadlines im Griff: Nina fühlt sich „sicher, frei und klar“.

FAQ

Häufige Fragen zum Wechsel zu Skalar

Antworten auf Fragen zu Ninas Erfahrungen mit digitaler Steuerberatung für E-Commerce.

  • Wenig. Nach dem einmaligen Aufräumen lädt Nina monatlich zwei Dokumente hoch, plus einzelne Sonderrechnungen.

  • Ja. OSS-Verfahren, Mehrwertsteuersätze in verschiedenen Ländern sowie digitale und physische Produkte über Shopify oder ThriveCart – genau das hat Nina bei ihrem alten Berater gefehlt.

  • Über die Skalar-Plattform. Nina vergleicht sie mit Online-Banking: „Ich weiß genau, wo alles ist.“ Unterlagen lädt sie dort hoch, und auch ihre Fristen hat sie im Blick.

  • Ja. Nina wird von Stefan und Tobias aus dem Skalar-Steuerteam betreut und erreicht beide direkt per Nachricht.

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